Bürobauten

Verkaufsförderungs- und Schulungszentrum der Firma Salamander Industrieprodukte,
Türkheim 1998 - 2000 Die Gebäudeform ist einfach : Ein rechteckiger Körper, der sich in die Gebäudestruktur des Werksgeländes einpasst, akzentuiert durch eine gläserne Rotunde, die als eigenständiger Bauteil zum Teil aus diesem Körper herausragt. In dem Neubau werden bisher unterrepräsentierte Funktionsbereiche zusammengefasst. Produktionshalle und Werkstätten im Erdgeschoss dienen Produktentwicklung und Mitarbeiterschulung. Die Räume sprechen die Sprache des Industriebaus : Sichtbetonkonstruktion, angemessene Stützenfreiheit, großflächige Verglasungen ( Kunststoffprofile entsprechend einem Hauptprodukt des Bauherrn ), Kalksandstein Sichtmauerwerk. Konstruktionsbüros und ein Konferenz – und Schulungsraum befinden sich im Obergeschoß an den Außenwänden. Sie schließen einen inneren Bereich ein, der zum Großteil als Ausstellungsraum genutzt wird ( Belichtung über Dachsheds ). Zentrales und verbindendes Element ist die gläserne Eingangsrotunde. Sie gewährt Einblick in die Werkstätten und Ausstellung. Ein geschwungene Stahltreppe überbrückt ohne Zwischenpodest die Geschoßhöhe von fünf Metern. Eine transparente Stahlbrücke verbindet mit einem Nachbargebäude. Planungsbeginn: 8.1998 Baubeginn: 9.1999 Baufertigstellung: 12.2000 Projektdaten: BGF 3.150 m2 BRI: 14.000 m3 Nutzfläche: : 2.850 m2 Baukosten netto: 4,8 Mio DM

K2B Architekten
Silke Keuter, Katja Köster, Karsten Brauer,
Holstenstr. 194c, 22765 Hamburg,
Tel.: 0049-40-8907835, Fax: 0049-40-8901075

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